Benedikt Bierbaum Werkzeuge aus Ihren Daten Kontakt

Ihr Wissen steckt in PDFs, Tabellen und Köpfen. Ich mache daraus Werkzeuge, mit denen Vertrieb und Innendienst schneller arbeiten.

Ich komme nicht mit Folien, sondern mit einem klickbaren Prototyp aus Ihren eigenen Daten.

Prototyp aus Ihrem Katalog anfragen

Kostenlos und in 10 Tagen. Danach entscheiden Sie.

Benedikt Bierbaum

Kennen Sie das?

  • Ein Kunde fragt nach einem Produkt, und im Innendienst blättert erst jemand durch den Katalog.
  • Welches Teil wofür passt, wissen zwei, drei erfahrene Kollegen. Wenn sie im Urlaub sind, wird es langsam.
  • Die Zahlen für die Geschäftsführung werden jede Woche von Hand aus mehreren Tabellen zusammengesetzt.

Ich drehe nichts auf links. Ich mache den Leuten, die bei Ihnen arbeiten, das Leben einfacher.

Eine Anfrage, zweimal gestellt

Beispiel: Filterpatrone PT 325, Formular „Patrone für Entstauber“

Mit PDF-Formular Mit Produktfinder
Maße, die der Kunde selbst nachmessen oder nachschlagen muss 3 0
Schritte auf Papier, bis die Anfrage per E-Mail rausgeht: ausdrucken, einscannen 2 0
Technische Angaben, die schon eingetragen sind 0 7
Pflichtangaben, die der Kunde selbst einträgt 5 2

Gezählt in der Demo. Muster Filtertechnik ist eine erfundene Firma.

Prototyp selbst durchklicken

Was ich baue

Ich baue für Hersteller im Mittelstand, aus Katalogen, Tabellen und Dokumenten, die es bei Ihnen schon gibt. Vertrieb und Innendienst sind der Anfang.

  • Ihre Website
  • Kataloge als PDF
  • Tabellen und Datenbanken
  • Handbücher und Dokumente
Werkzeug geprüft gegen das Original

Produkte finden, anfragen, anbieten

Ein Produktfinder nach Maß und Anwendung, die Anfrage schon ausgefüllt. So wird auch der Weg zum Angebot kürzer.

Arbeitsprobe 01

Katalogdaten erschließen

Maße und Werte aus PDF-Katalogen und Zeichnungen werden durchsuchbare Daten, geprüft gegen das Original.

Kennzahlen und Reporting

Ihre Zahlen aus mehreren Tabellen und Systemen stehen an einer Stelle, filterbar statt jede Woche von Hand zusammengesetzt.

Arbeitsprobe 02

Wissen aus Dokumenten

Ein Assistent beantwortet Fragen aus Ihren Handbüchern, Datenblättern und QM-Dokumenten und zeigt die Quelle dazu.

Arbeitsproben

Zwei Beispiele für das, was ich baue. Eins aus meiner Praxis, eins auf eigene Initiative aus den öffentlichen Daten eines Herstellers. Namen nenne ich nur mit Erlaubnis.

01/02
Prototyp aus öffentlichen Daten

Produktfinder statt PDF-Formulare

Filterhersteller
Ausgangslage
105 Produkte in 17 Gruppen, Anfragen über einzelne PDF-Formulare.
Gebaut
Ein Produktfinder nach Maß, Anwendung und Gruppe. Von 105 Produkten in drei Klicks zum passenden Filter. Eine Anfrage für alle Positionen, mit Fotos vom alten Filter. Als Ausblick für Stammkunden: Filter je Anlage mit dem nächsten Wechsel, per Klick nachbestellt.
Stand
Prototyp aus öffentlichen Daten. Die Produktdaten werden automatisch gegen die Website des Herstellers geprüft.

Prototyp selbst durchklicken

Produktfinder der Demo, drei Filter, vier Treffer
02/02 Aus meiner Praxis KPI-Reporting von null Hypecast 200+ Datenbanken
200+ Datenbanken
20+ B2B-Kunden
Ausgangslage
Hypecast bietet Unternehmen eine Plattform für interne Podcasts. Es gab noch kein Reporting, Nutzungsdaten wurden von Kunde zu Kunde nicht einheitlich erfasst.
Gebaut
KPI-Dashboards in Power BI aus über 200 Datenbanken für über 20 B2B-Kunden. Episoden, Abrufe, Hörerbindung, Nutzungsquote und Fehlerquote bei Aufnahmen auf einen Blick, für alle Kunden oder je Kunde.
Ergebnis
Zum ersten Mal ein einheitliches Bild über alle Kunden, filterbar nach Kunde und Zeitraum.
KPI-Dashboard für Hypecast, Power BI
KPI-Dashboard für Hypecast, Power BI

Erst sehen, dann entscheiden

  1. Sie zeigen mir, wo es hakt.

    Eine kurze Nachricht genügt. Für einen ersten Entwurf reicht oft, was öffentlich ist.

  2. Sie bekommen einen klickbaren Prototyp.

    Aus Ihren eigenen Daten, nicht aus einer Vorlage. Wir sehen ihn uns in 20 Minuten per Video gemeinsam an.

  3. Wir legen den Umfang gemeinsam fest.

    Erst danach nenne ich einen Festpreis. Zum Start komme ich einmal persönlich vorbei, danach läuft alles per Video.

  • Ihre Daten bleiben in Ihrer Hand.

    Der Prototyp entsteht nur aus öffentlichen Daten. Mit echten Daten arbeite ich erst nach Auftrag, in der EU oder auf Ihren Servern.

  • Das Werkzeug gehört Ihnen.

    Code und Dokumentation gehen an Sie über. Sie sind nicht an mich gebunden.

  • Sie sprechen mit dem, der es baut.

    Kein Vertrieb dazwischen und keine Weitergabe an andere. Deshalb arbeite ich mit wenigen Betrieben gleichzeitig.

Über mich

  • WWU Münster
  • IE Business School
  • Beta Gamma Sigma

Ich komme aus einer Unternehmerfamilie. Die Bierbaum Unternehmensgruppe in Borken ist seit 1895 in Familienhand. Ich habe früh mitbekommen, wie ein Mittelständler denkt und entscheidet, und wie viel Wissen nur in wenigen Köpfen liegt.

Danach kamen BWL in Münster, ein Praktikum in Data Analytics bei Hypecast und der Master in Management an der IE Business School. Bei tink energy habe ich in der Geschäftsentwicklung KI in Qualitätsmanagement und Reporting vorangetrieben.

KI hat das Bauen so viel günstiger gemacht, dass ein Mittelständler heute Werkzeuge bekommen kann, die sich früher nur Konzerne geleistet haben. Was oft fehlt, ist jemand, der beides versteht, den Betrieb und das Werkzeug. Da setze ich an.

Fragen vor dem ersten Gespräch

Was passiert mit unseren Daten?

Für den Prototyp nutze ich nur, was öffentlich ist. Echte Daten verarbeite ich erst nach Auftrag und mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Das Werkzeug läuft auf Servern in der EU oder bei Ihnen. KI-Dienste setze ich nur zu Bedingungen ein, unter denen Ihre Daten nicht zum Training verwendet werden.

Brauchen wir dafür eine eigene IT?

Nein. Ich richte das Werkzeug ein und betreue es auf Wunsch auch danach, mit Wartung, Fehlerbehebung und Anpassungen. Wenn es bei Ihnen eine IT gibt, stimme ich mich mit ihr ab.

Wem gehört das Werkzeug?

Ihnen. Code und Daten gehen nach dem Projekt an Sie über.

Was ist, wenn Sie einmal nicht erreichbar sind?

Sie bekommen den vollständigen Code auf Ihren eigenen Systemen und eine Dokumentation, mit der auch ein anderer Entwickler weiterarbeiten kann. Eine Betreuung nach dem Start biete ich an, sie ist aber keine Pflicht.

Was kostet das?

Der Prototyp kostet Sie nichts. Was das Werkzeug danach kostet, hängt vom Umfang ab. Den legen wir nach dem Prototyp gemeinsam fest. Dann nenne ich Ihnen einen Festpreis.

Sprechen wir 20 Minuten.

Schreiben Sie mir, welcher Termin Ihnen passt. Ich antworte persönlich.

kontakt@benediktbierbaum.de

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